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Best Practice thyssenkrupp Automotive: keine SPS vergessen

Für den Smart baut thyssenkrupp in Hambach/ Lothringen Vorderachsen und die kompletten Hinterachsen mit Motor.

12. November 2019
Best Practice thyssenkrupp Automotive: keine SPS vergessen
(Bild: AUVESY GmbH)

Alle zwei Minuten wird ein Smart fertiggestellt und die passende Achse muss geliefert werden. Der Puffer in Hambach sind gerade einmal 32 Minuten – oder das ganze Werk steht.

Um ungeplante Stillstände zu vermeiden, setzt thyssenkrupp Automotive die Datenmanagementsoftware versiondog ein. Nach einem Stillstand der Vorderachsen-Linie, bei dem bei der Fehlerbehebung die Aktualwerte zentraler SPSen verloren gingen und es keine Datensicherung der aktuellen Programmstände gab, war die Entscheidung schnell klar: „Wir müssen ein Tool zur Versionsverwaltung und Datensicherung einsetzen.“

Für Gilles Gaeng, technischer Leiter Instandhaltung & IT, gibt es keine Alternative: „Die Software ist gesetzt: alle neuen Projekte werden standardmäßig in versiondog angelegt. Es gibt keinen Grund, warum wir je wieder auf das System verzichten sollten.“

Und die automatisierte Datensicherung der SPSen in Kombination mit dem automatischen Vergleich der Backups mit dem abgelegten Serverstand hat für ihn noch einen ganz anderen großen Vorteil: „Das hilft uns bei internen und externen Audits ganz enorm.“ Per Knopfdruck kann Gaeng dem Auditor alle wichtigen Informationen zur Verfügung stellen – zu jeder Zeit und ohne Vorbereitung.

Erfahren Sie mehr auf der SPS 2019 auf unserem Stand in Halle 6 –310.

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