Der Mini-PC findet in einem Gehäuse von 150 x 52,3 x 105 Millimeter Platz. Das lüfterlose sowie kabellose Design dieses Systems garantieren ein ausfallsicheres Arbeiten selbst bei heftigen mechanischen Einflüssen, wie sie bei maschinennahen oder mobilen Anwendungen durchaus üblich sind, wie Spectra mitteilt.

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Für die nötige Rechenpower sorgt ein Intel Prozessor aus der Apollo-Lake-Familie. Über zwei Mini-PCIe Sockel für WiFi, GSM, GLAN, USB oder Feldbus-Erweiterungen lässt sich die Spectra PowerBox 110 an ihre Aufgaben anpassen. Ein weiterer Steckplatz bietet die Möglichkeit weitere COM, LPT/PS2, DIO, DP, DVI oder VGA Schnittstellen hinzuzufügen.

Neben dem Standard-Modell, das in einem Betriebstemperaturbereich von Null bis 45 Grad Celsius betrieben werden kann, ist auch eine Variante für den erweitertem Temperaturbereich von –25 bis 60 Grad verfügbar. Die Spannungsversorgung wird über einen Weitbereichseingang von neun bis 48 VDC realisiert.

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