Die Aussteller lobten erneut die hohe Qualität der Gespräche mit den Fachbesuchern und bestätigten auch in diesem Jahr die Relevanz der Messe für die Automatisierungsbranche. „Wenn es sie nicht schon seit 30 Jahren gäbe, müsste die SPS neu erfunden werden. Sie ist so zukunfts- und wandlungsfähig wie die Automationstechnik und genauso erfolgreich“, sagt Steffen Winkler, Vertriebsleitung der Business Unit Automation and Electrification Solutions, bei Bosch Rexroth. „Es gibt kaum eine andere Messe, auf der wir Gespräche in einer solchen fachlichen Tiefe führen, auf der so viele konkrete und gemeinsame Projekte gestartet werden.“

ANZEIGE

„Die SPS war und ist eine Leitmesse und für uns eine der wichtigsten Messen überhaupt. Es ist fantastisch zu sehen, wie unkompliziert hier Netzwerke entstehen. Die Branche braucht dieses Zusammentreffen auf der SPS – heutzutage mehr denn je, denn nur zusammen sind wir stark.“, so Susanne Kunschert, geschäftsführende Gesellschafterin von Pilz.

Auf einer Ausstellungsfläche von 135.500 Quadratmetern zeigten die Aussteller auf ihren Messeständen Produktneuheiten und Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen. Auch die angebotenen Guided Tours zu den Themen Machine Learning und KI, Predictive Maintenance, Industrial Security in der Fertigung und Cloud Ecosysteme überzeugten die Teilnehmer aus aller Welt, wie Messeveranstalter Mesago hervorhebt. Während der Touren konnten sie sich einen Überblick über Innovationen und Exponate aus den speziellen Themenbereichen verschaffen und Use Cases erleben.

ANZEIGE

Nicht nur der neue Name SPS – Smart Production Solutions spiegelt die Entwicklung der Branche wider, deutlich wurde dies auch in jeder der 17 Messehallen vor Ort, so der Veranstalter. Neben Funktionen aus der IT-Welt wie Machine Learning, digitaler Zwilling sowie Cloud- und Big-Data-Technologien habe vor allem das Thema Sicherheit eine große Rolle gespielt.

So sei der in Halle 6 ausgewiesene Bereich zum Thema Industrial Security besonders gut bei den Besuchern angekommen. Hier konnten sie sich unter anderem bei Ausstellern wie Genua, Fortinet oder dem Bundesamt für Sicherheit (BSI) über die aktuellsten Produkte und Anwendungen der Industrial Security informieren.

„Die Digitalisierung treibt alle Lebensbereiche mit hohem Tempo an und bietet jedes Jahr neue technologische Entwicklungen. Die SPS hat diese richtig antizipiert und Schritt gehalten – und genau deswegen erlebt die Veranstaltung heute einen großen Erfolg“, meint Dr. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Pepperl+Fuchs.

Eine ausführliche Messeanalyse mit weiteren Ergebnissen zur SPS 2019 steht laut Veranstalter ab Frühjahr 2020 zur Verfügung. Im kommenden Jahr findet die Fachmesse für smarte und digitale Automation vom 24. – 26.11.2020 im Messezentrum Nürnberg statt. Weiterführende Informationen sind online unter sps-messe.de zu finden.