Die Servoantriebe können somit direkt in Profinet-Kommunikationsnetze eingebunden werden. Zur Serie gehören schmale Einzel- und Doppelachs-Verstärkermodule für 200 V oder 400 V in platzsparender Bauform. Diese reihen sich im Schaltschrank lückenlos aneinander und lassen sich optional per Daisy-Chain verdrahten. Das reduziert den Installationsaufwand und die gute Platzausnutzung ermöglicht Schaltschränke mit extrem hoher Leistungsdichte, so der Hersteller weiter.

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Hochauflösende Encoder mit einer Auflösung von 24 Bit seien Garant für eine präzise Regelung und kurze Einschwingzeiten im Bereich weniger Millisekunden. Damit eignen sich die Servoantriebe für anspruchsvolle Positionieraufgaben. Vibrationen im Betrieb können automatisch unterdrückt werden, was Produktionsprozesse und Produktqualität verbessert und den Maschinenausstoß erhöht.

Die Sigma-7 Servosysteme sind auf lange Lebensdauer ausgelegt und arbeiten bei Umgebungstemperaturen zwischen 0 und 55 Grad Celsius ohne zusätzliche Kühlung. Voreingestellte Parameter in der Verstärkersoftware erleichtern die Inbetriebnahme. Die „Tuning-less“-Funktion beispielsweise passt die Regler-Parameter automatisch an wechselnde Lastfälle an und erlaubt den sofortigen Einsatz des Antriebs „Out-of-the-box“, wie der Anbieter ausführt.

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www.yaskawa.eu.com