Dort konnten sowohl kleine Testplätze zu verschiedenen Themen als auch parallel dazu ein großes Netzwerk aufgebaut werden. Dies ermöglichte, Konstellationen mit vielen unterschiedlichen Herstellern praxisgerecht zu testen, wie die Profibus Nutzerorganisation weiter mitteilt.

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Im Entstehungszyklus einer neuen Funktion hat sich neben den grundlegenden Schritten einer Spezifikationserstellung und der notwendigen Zertifizierung inzwischen ein herstellerübergreifendes Testen bei einem Plugfest etabliert. Dazu kommen Experten von Controller-/Device- und Toolherstellern zusammen.

Schwerpunkte des diesjährigen Plugfestes waren zum einen Redundanzfunktionen wie MRP, S2, DR, die nicht nur im Umfeld der Prozessautomation, sondern auch immer mehr für die Factory-Automation benötigt werden. Außerdem standen Weiterentwicklungen bei Diagnose, Asset-Management, Profisafe und die Antriebsintegration im Fokus.

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Die Festlegung der Daten und des Verhaltens ist Grundlage für die konkrete Abbildung für überlagerte Schichten, wie sie etwa aktuell im Profinet-OPC-UA-Mapping definiert wird, heißt es in der Mitteilung.

Dementsprechend ergäben sich aus der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Profinet die Schwerpunkte für die nächsten Plugfeste, Mapping auf OPC UA und die TSN-Integration in Profinet.