Der ehemalige Formel-1-Fahrer hat in der neuen Formel E bereits 13 Rennen gewonnen – 2016 sogar den WM-Titel. Und wer in dieser rein elektrischen Rennserie ganz vorne mitfahren will, muss nicht nur schnell sein, sondern auch haushälterisch mit der zur Verfügung stehenden Energie umgehen.

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Aus diesem Grund passt Sébastien Buemi auch perfekt zu Maxon, so das Unternehmen. Dessen hochstehende Elektromotoren sind nicht nur in den Mars-Rovern zu finden, sondern auch in Ad-Blue-Einspritzsystemen und Formel-1-Boliden.

Maxon hat die Zusammenarbeit am 9. September besiegelt. Der Rennfahrer hat zu diesem Zweck Maxon in Obwalden besucht und das Unternehmen sowie seine Mitarbeitenden kennengelernt. Buemi zeigte sich beindruckt von den Reinräumen und den kleinsten Antrieben, die einen Durchmesser von vier Millimetern haben.

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Buemi sagt: „Ich bin stolz, mit einem Schweizer Hightech-Unternehmen zusammenarbeiten zu können und jetzt Teil der Maxon-Familie zu sein.“

Die Freude ist gegenseitig. So sagt Eugen Elmiger: „Sébastien und die Formel E ganz allgemein passen hervorragend zu Maxon. Schließlich bewegen wir uns immer mehr in Richtung Systemanbieter und der Markt für E-Mobility ist diesbezüglich speziell interessant.“