Umfrage zur SPS

In wenigen Tagen startet in Nürnberg die SPS - Smart Production Solutions. Rund 1.650 Automatisierungsanbieter aus aller Welt werden vom 26. bis 28. November vor Ort sein und ihre Produkte und Lösungen präsentieren. Von ein paar wenigen wollten wir es genauer wissen und haben daher eine Umfrage gestartet.

19. November 2019
Umfrage zur SPS
(Bild: Mesago/Mathias Kutt)

Hier die Fragen im Detail:

  • 1. Frage: Wie gestaltet sich für Ihr Unternehmen die momentane Auftragssituation im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, und wie werden Sie das laufende Geschäftsjahr abschließen?
  • 2. Frage: Wie schätzen Sie die Marktsituation generell ein? Wo sehen Sie Chancen?
  • 3. Frage: Welche Neu- und Weiterentwicklungen wird Ihr Unternehmen auf der SPS präsentieren, und welche Vorteile haben diese für Ihre Anwender?

Marco Heck,

Geschäftsführer,

Escha

1. Konjunktur: Das Jahr 2018 war für die Escha-Gruppe ein sehr erfolgreiches Jahr. Unser Wachstum lag deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die momentane Situation gestaltet sich anders. In 2019 mussten wir leichte Auftragsrückgänge verzeichnen, die wir zum größten Teil planerisch berücksichtigt haben. Insbesondere seit Beginn der zweiten Jahreshälfte sehen wir eine Abkühlung der Auftragslage. Zum Jahresende erwarten wir einen Abschluss in etwa auf Vorjahresniveau.

2. Marktlage: Auf der einen Seite haben wir die weltweite politische Situation, die momentan geprägt ist von negativen Einflüssen durch Handelszölle und einer allgemeinen Unsicherheit in Bezug auf den Brexit. Auf der anderen Seite haben wir einzelne Branchen, wie zum Beispiel die Automobilindustrie, die sich zurzeit in einem strukturellen Wandel befinden. Diese Faktoren beeinflussen die generelle Marktsituation. Für Escha sehen wir insbesondere Chancen in den bereits gestarteten und nicht mehr aufzuhaltenden Themen wie der industriellen Digitalisierung und Automatisierung. Es existiert ein branchenübergreifender Trend zu mehr Teilnehmern und höherem Datenvolumen in der industriellen Kommunikation. Und genau dort setzen wir mit unseren Produkten an.

3. Neuentwicklungen: Wir präsentieren auf der SPS mehrere Neuentwicklungen, die unser Standardprogramm ergänzen, zum Beispiel im Bereich der M12x1-Powerversorgung. Zudem zeigen wir eine große Auswahl von Produkten, die hohe Datenvolumina schnell, sicher und zuverlässig übertragen. Unsere Steckverbinder sind bereits heute für eine Datenübertragung von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde ausgelegt und treffen damit genau die Anforderungen, die sich aufgrund der branchenübergreifenden Digitalisierung für die Anwender ergeben.

www.escha.net

Halle 10.0, Stand 321

Ralf Schuler,

CSO,

Hummel

1. Konjunktur: Einige unserer Kunden verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr Absatzrückgänge. Gleichzeitig gewinnen wir neue Geschäfte dazu. In Summe erwarten wir, dass wir dieses Geschäftsjahr fast auf Vorjahresniveau abschließen werden – und da hatten wir einen Rekordumsatz erzielt.

2. Marktlage: Die Marktsituation ist im Moment sicher nicht einfach. Marktchancen gibt es dennoch. Die gibt es in jeder Phase einer Konjunktur, denn qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Kunden einen Mehrwert bieten, finden immer ihre Abnehmer.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Ein großes Thema am Stand der Hummel AG wird die Übertragung von Industrial Ethernet mithilfe sogenannter Hybridsteckverbinder sein. Leistung, Signale und Ethernet werden damit in einem Kabel übertragen. Die Vorteile dieser Lösungen sind offenkundig: sie sparen Platz, Gewicht, Montagezeit und Kosten, denn aus zwei Kabeln wird eines und aus zwei oder drei Steckverbindern wird einer. Darüber hinaus präsentieren wir M40-Steckverbinder, die steckbar sind mit dem Schnellverschluss-System Speedtec, wie auch schon seit langer Zeit die M23-Serie. Erstmals zeigen wir auf der SPS auch die komplette Produktfamilie der Kabelverschraubungen VariaPro mit Varianten für hohe Temperaturen und für Anwendungen in der Prozessindustrie.

www.hummel.com

Halle 4, Stand 336

Carsten Wohlrath,

Gesamtvertriebsleiter,

Pflitsch

1. Konjunktur: Nach Jahren des starken Wachstums bemerken wir natürlich auch eine gewisse Zurückhaltung bei der Auftragsvergabe. Da Pflitsch mit seinen Produkten in sehr unterschiedlichen Branchen tätig ist, sehen wir die Situation relativ gelassen. Als Familienunternehmen denken wir sowieso langfristig und investieren beispielsweise aktuell in ein neues Werk für unseren wachsenden Bereich Kabelkanal mit dem Schwerpunkt Baugruppen. Dieser lange Atem und das vorausschauende Denken und Planen haben sich bewährt in unserer hundertjährigen Firmengeschichte.

2. Marktlage: Die zunehmende Vernetzung von Prozessen bringt für Unternehmen der Automatisierungsbranche einen dauerhaften Schub. Immer mehr Verkabelung bedeutet, dass unsere hochwertigen Kabelverschraubungen, Kabelkanäle und Kabelschutzlösungen stark nachgefragt bleiben. Angesichts der zunehmenden elektromagnetischen Herausforderungen wird auch die Nachfrage nach praxisorientierten EMV-Produkten weiter steigen. Hier bieten wir seit Jahren beste Lösungen mit hohen Dämpfungswerten und übernehmen auch kundenspezifische Entwicklungen.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Auf der SPS stehen zwei Produktlinien im Fokus: Die EMV-Lösungen rund um unsere Kabelverschraubung Blueglobe Tri überzeugen mit höchsten Dämpfungswerten, die weit über der Norm liegen, und Vorteilen bei der Montage von geschirmten Kabeln. Mit dem neuen Kabelschutzsystem ProTect zeigen wir dem Markt ein Wellrohrprogramm mit hochwertigen Fittings, mit denen sich selbst bei der Bewegungsdynamik in der Robotertechnik oder den Handlingsystemen der Automation Kabel zuverlässig mechanisch schützen lassen.

www.pflitsch.de

Halle 3C, Stand 121

Tobias Dietz,

Sales Director Deutschland,

Danfoss Drives

1. Konjunktur: Bisher lief das Jahr recht gut, trotz der häufig befürchteten Abschwächung der Wirtschaft. Allerdings stellen auch wir fest, dass sich die Märkte langsam eintrüben und unsere Kunden ihre Investitionen reduzieren. Wir bewegen uns gerade in einem schwierigen Marktumfeld, das sich zudem in den letzten beiden Monaten leicht abschwächt. Trotzdem werden wir 2019 mit einem leichten Wachstum abschließen.

2. Marktlage: Insgesamt macht das globale Umfeld mit den Handelsstreitigkeiten, den unsicheren politischen Verhältnissen in vielen Teilen der Welt und der Diskussion über den Klimawandel die Marktlage unsicher. So unterstützt das konjunkturelle Klima derzeit kaum Wachstum bei unseren Kunden, die in unseren traditionell starken Segmenten vorsichtiger investieren. Auf der anderen Seite ergeben sich aus den Rahmenbedingungen wie Klimawandel und daraus entstehenden Technologien neue Möglichkeiten. So gibt es genug Marktsegmente, beispielsweise in der Hybridisierung von Antrieben, in denen wir mit unserem starken Produktportfolio im Bereich der Antriebe und Grid-Lösungen weiter wachsen können.

3. Weiterentwicklungen: Wir präsentieren auf der SPS unsere Lösungen rund um die Fabrik in der Industrie 4.0. Dazu gehört die Digitalisierung unserer Geräte, aber auch Cloud-Integration und Edge-Computing. Von der rein technischen Seite bauen wir die Preventive Maintenance weiter aus, die eine kostengünstigere Wartungsstruktur ermöglicht und damit Kosten senkt. Rund um diese neuen Möglichkeiten zur Wartung bieten wir dem Kunden mit DrivePro genau angepasste Lösungen, bis hin zum Remote-Support bei Inbetriebnahme und Diagnostik. Insgesamt geht es darum, noch mehr Intelligenz in den Antrieb zu verlagern und damit Kosten zu senken, bei gleichzeitiger Steigerung der Produktivität und Genauigkeit.

www.danfoss.de/drives

Halle 3A, Stand 430

Heribert Rohrbeck,

Geschäftsführer,

Bürkert

1. Konjunktur: Das laufende Geschäftsjahr wird durch die zunehmende Krisendiskussion erschwert, wobei wir uns durch unseren branchenunabhängigen fluidtechnischen Lösungsansatz sehr gut differenzieren können. Dies macht sich sowohl im Auftragseingang als auch im Umsatz positiv bemerkbar, beide liegen über den Werten des Vergleichszeitraums des Vorjahres.

2. Marktlage: Auch wenn es fast schon wie ein Allgemeinplatz klingt, so nutzen wir die kritische Situation in vielen Bereichen des Marktes als Chance, um unseren Kunden den Mehrwert, welchen sie durch unsere Lösungsansätze gewinnen, aufzuzeigen. Dies gilt für den klassischen Bereich der Fluidtechnik genauso wie in der Prozessautomation, wo wir vermehrt auf den Kunden zugeschnittene Industrie-4.0-Lösungen anbieten.

3. Weiterentwicklungen: Für die Lösungen, die unsere Kunden nachfragen, sind nach wie vor auch die Komponenten wichtig. Diese müssen der Marktentwicklung nicht nur standhalten, sondern Impulse setzen, speziell auch, was die Connectivity angeht. Aus diesem Grund kombinieren wir immer wieder unser Know-how mit dem der Firma Siemens: Die Ventilinsel AirLine SP Typ 8647 ist jetzt in die dezentralen Peripheriesysteme Simatic ET 200SP und ET 200SP HA integrierbar. Die neue Integrationsstufe erhöht nochmals die Anlagenverfügbarkeit und -sicherheit. Erstmals können dadurch Ventilinseln in hochverfügbaren und bis zu R1 redundanten Profinet-Umgebungen mit Profisafe-Protokoll direkt an einem dezentralen Peripheriesystem betrieben werden. Pneumatische Segmente oder einzelne Ventile lassen sich dann gezielt über entsprechende Sicherheitsrelais abschalten.

www.buerkert.de

Halle 7, Stand 690

Florian Egger,

Leiter Vertrieb,

Syslogic

1. Konjunktur: Aktuell ist die Auftragslage sehr gut. Wir haben etliche Projekte, die wir in den letzten zwei Jahren begleitet haben, die jetzt richtig Fahrt aufnehmen. Wir werden das Geschäftsjahr 2019 ähnlich wie das Boomjahr 2018 abschließen.

2. Marktlage: Die Marktsituation war in den vergangenen Jahren – gerade in Deutschland – überhitzt. Das hat sich nun stabilisiert. Wir rechnen mit einem moderaten Wachstum für die nächsten Monate. Chancen eröffnen sich durch KI-Technologien wie Machine Vision und Machine Learning. Diese bieten branchenübergreifend neue Möglichkeiten – sei es im autonomen oder teilautonomen Fahren, in der Personen- oder Objekterkennung oder der Verbesserung von Predictive Maintenance. Von den Anfragen für unsere KI-Embedded-Systeme sind wir überwältigt. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage weiter zunehmen wird. Wir haben den KI-Trend früh erkannt und bieten heute ein breites Sortiment an KI-fähiger Hardware für die Industrie. Mit Nvidia, dem führenden Anbieter von GPU-beschleunigten Plattformen, unterhalten wir eine enge Partnerschaft.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Wir setzen auf der SPS zwei Schwerpunkte: KI-fähige Embedded-Systeme und Vehicle Computer. Wir präsentieren unser gesamtes Sortiment an KI-fähigen Computern. Dieses reicht bis zum KI-Rugged-Computer, der auf der neuen Nvidia-Xavier-Plattform aufbaut und die Schutzklasse IP67 erfüllt. Das Gerät dient als ideale Hardware-Basis für KI-Edge-Anwendungen unter Extrembedingungen. Ein vergleichbares Gerät bietet aktuell kein anderer Hersteller. Bei Vehicle Computern verfügen wir über 30-jährige Erfahrung. Weltweit kommen Syslogic-Geräte in Zügen, Bau- und Landmaschinen, in Spezialfahrzeugen oder in Fahrerlosen Transportsystemen zum Einsatz. Kurz zusammengefasst ist Syslogic der ideale Hardware-Partner für aktuelle und künftige Industrieanwendungen. Modernste Prozessortechnologie paaren wir mit Robustheit, Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Langzeitverfügbarkeit.

www.syslogic.de

Halle 7, Stand 177

Dr. Tim Weckerle,

CEO,

Auvesy

1. Konjunktur: Zurzeit beherrschen Meldungen über die angespannte wirtschaftliche Lage die Medien. Dennoch verzeichnet Auvesy Stand heute ein zweistelliges Wachstum. Wir gehen davon aus, dass wir das Jahr gemäß unserer Planung erfüllen werden.

2. Marktlage: Das Automatisierungsumfeld befindet sich schon seit Jahren in starkem Wandel. Die Herausforderung von heute sehe ich darin, dass dieser Wandel nun oftmals unter starkem wirtschaftlichem Druck erfolgt. Daher beobachten wir, dass vor allem Innovationsprojekte priorisiert werden, die eine zeitnahe Effizienzsteigerung mit zeitgleicher Kostensenkung versprechen. Genau hier sehen wir unsere Chance, denn unsere Software Versiondog erfüllt nachweislich diese beiden Kriterien: Über unsere Versionierung ermöglichen wir eine durchgängige Transparenz aller Programmänderungen in der Produktion, reduzieren Aufwände und Stillstandszeiten durch unsere automatische Datensicherung der Geräte und erhöhen die Sicherheit durch die Überwachung von geplanten und ungeplanten Änderungen in der Produktion.

3. Weiterentwicklungen: Unsere Weiterentwicklungen folgen der Strategie, dass wir uns für andere Systeme öffnen und uns mit anderen Technologien vernetzen. So bieten wir als Neuigkeit auf unserem Stand die Anbindung von Versiondog an SAP sowie eine integrierte Lösung zur Image-Erstellung, den Auvesy Image Service, an.

www.auvesy.de

Halle 6, Stand 310

Uwe Lorenz,

Geschäftsführer,

Dunkermotoren

1. Konjunktur: Nach starkem Umsatzwachstum in den vergangenen beiden Jahren – von 183 Millionen Euro 2016 auf 236 Millionen 2018 – wird das Wachstum 2019 voraussichtlich moderat ausfallen. Besonders in der aktuellen zweiten Jahreshälfte ist das Abrufverhalten der Kunden vorsichtiger und kurzfristiger.

2. Marktlage: Die von uns belieferten Branchen entwickeln sich unterschiedlich. Während zum Beispiel der Gebäudebereich sehr stabil ist, schwächelt aktuell vor allem der in den vergangenen Jahren sehr starke Maschinen- und Anlagenbau. Wir wissen nicht, wie das nächste Jahr wird, aber eine Krise ist immer auch eine Chance. Wir investieren weiterhin stark in höhere Produktionskapazitäten und innovative Produkte.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Mit dem BG 66 dMove stellen wir auf der SPS eine neue Generation smarter EC-Motoren mit innovativen Features vor. Ein weiteres Produkthighlight ist eine speziell für AGVs konzipierte hochintegrierte Antriebseinheit mit Nabengetriebe. Außerdem stellen wir in Nürnberg die Motorbaureihen BG 45, BG 65(S), BG 75 und BG 95 in spezifischer Ausführung kompatibel zum neuen Simatic-Micro-Drive-Servoantriebssystem vor.

www.dunkermotoren.de

Halle 1, Stand 438

Michael Brosig,

Leiter Pressestelle,

Jumo

1. Konjunktur: Nach einem starken ersten Halbjahr ist mittlerweile die globale Verunsicherung der Märkte deutlich spürbar. Kunden bestellen in den letzten Wochen deutlich vorsichtiger. Das betrifft jedoch nicht alle Branchen in gleichem Maß. Deshalb werden wir unseren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich halten oder leicht steigern können.

2. Marktlage: Nach wie vor ist natürlich die Digitalisierung das bestimmende Thema. Dabei sind es zum einen Fragen nach Cloud-Lösungen oder künstlicher Intelligenz, die uns beschäftigen. Mindestens genauso interessant ist für Jumo aber die Entwicklung auf dem Sensormarkt. Dabei geht es zentral um die Frage, wie die enorme Zahl an Sensoren, die eine digitale Fabrik benötigt, möglichst effizient in ein intelligentes Netzwerk integriert werden kann.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Wir werden auf der SPS unter anderem einen neuen Bildschirmschreiber, den Jumo Logoscreen 601, präsentieren. Durch die hohe Schnittstellenflexibilität ist er flexibel einsetzbar für unterschiedliche Aufgaben im Industrieofenbau und in der Pharma-, Lebensmittel- sowie Wasser- und Abwasserindustrie. Dazu kommen verschiedene Sensoren für die Flüssigkeitsanalyse sowie ein neuer Kabelmessumformer. All das zielt natürlich in Richtung ›bessere Vernetzung‹ im Produktionsumfeld.

www.jumo.net

Halle 4A, Stand 435 und Halle 8, Stand 418

Verena Schechner,

Vorstand,

Noax

1. Konjunktur: Die Auftragslage ist aktuell weiterhin sehr positiv und liegt über Vorjahresniveau. Hier sehen wir, dass die vielen neuen Produkte, die wir in den vergangenen zwei Jahren auf den Markt gebracht haben, auf sehr positive Resonanz bei unseren Kunden stoßen.

2. Marktlage: Natürlich sind momentan die Meldungen sehr gemischt. Allerdings bekommen wir hervorragendes Feedback von unseren Kunden zu unseren Industrie-PCs, was sich auch in der aktuellen Auftragslage widerspiegelt. Weiterhin sind wir sehr breit aufgestellt und bedienen unterschiedliche Märkte, zum Beispiel Produktionsbetriebe, wo Noax-IPCs bei der Implementierung von Industrie 4.0 benötigt werden, oder in Hygiene-Bereichen, wie Food und Pharma, wo Rückverfolgbarkeit und Hygienic Design bei der eingesetzten Produktions-IT von großer Bedeutung sind.

3. Neuentwicklungen: Hier ist insbesondere unsere neue Edelstahlserie, die sowohl mit analog-resistiven als auch mit PCAP-Multi-Touch verfügbar ist, zu erwähnen. Aber auch unsere Neuentwicklungen der Compact-Serie, die vor allem im Produktions- und Logistikbereich eingesetzt wird. Auf der SPS präsentieren wir unsere neuen Industrie-PCs der Steel- und Compact-Serie. Neben dem bewährten analog-resisitiven Touchscreen bieten wir diese Produkte auch mit kapazitiven Touch an, häufig auch Multi-Touch genannt. Dabei setzen wir auf eine einzigartige Technologie, die sich sowohl mit dem Finger als auch mit normalen Handschuhen hervorragend bedienen lässt, selbst bis in die Randbereiche. Die neuen Industrie-PCs sind wie gewohnt modular aufgebaut und können auch nachträglich erweitert werden, zum Beispiel mit PCI(e)-Karten. Um eine kundenspezifische Konfiguration zu vereinfachen, bieten wir das Tool nSmart an, mit dem Noax Industrie-PCs über ein komfortables GUI konfiguriert werden können. Die Einstellungen können anschließend schnell und einfach auf andere Geräte übertragen werden. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Arbeitsplätze korrekt aufgesetzt sind.

www.noax.com

Halle 7, Stand 400

Frank-Peter Kirgis,

Divisionsleitung Industrial Process Control,

Kistler

1. Konjunktur: Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr insbesondere in der Automobilindustrie kein Wachstum. Trotzdem investieren wir jetzt in den Ausbau unserer Standorte sowohl in der Schweiz als auch an zwei unserer Standorte in Deutschland, Heidelberg und Meerane, um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen. Langfristig ist der Bau einer Smart Factory in Winterthur geplant, um unsere eigene Produktion genauso in Richtung Industrie 4.0 zu entwickeln wie die unserer Kunden.

2. Marktlage: Wir sehen uns unter anderem Megatrends wie dem autonomen und elektrifizierten Fahren gegenübergestellt. Die Evolution des Elektromotors schreitet sowohl im Bereich E-Mobilität als auch durch Entwicklungen der Industrie 4.0 voran. Hier sehen wir große Potenziale für unsere End-of-Line-Prüfstände für elektrische Antriebe. Diese sind direkt in Fertigungslinien integriert und damit ein effizientes Mittel zur Sicherung der Qualität von Elektromotoren und weiteren Antriebskomponenten. Ebenso sind Bauteile, die im Rahmen der Fahrzeugsicherheit eingesetzt werden, hohen Qualitätsstandards unterworfen. Hier sorgen wir mit unseren automatisierten Prüfanlagen mittels Bildverarbeitungstechnologien für 100 Prozent Qualität.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Wir zeigen elektromechanische Fügesysteme, die Füge- und Einpressaufgaben beispielsweise in der Automobil- und Zulieferindustrie steuern und optimieren, und das mit erheblich verbesserter CO2-Bilanz. Aufgrund des höheren Wirkungsgrades lassen sich mit einem elektromechanischen Fügesystem gegenüber einem hydraulischen System 77 Prozent Energie einsparen, im Vergleich zu pneumatischen Lösungen sogar bis zu 90 Prozent. Die hohe Energieeffizienz reduziert nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch Betriebskosten.

www.kistler.com

Halle 8, Stand 203

Ulrich Balbach,

Geschäftsführer,

Leuze Electronic

1. Konjunktur: Die Auftragsbücher bei Leuze Electronic sind voll. Wobei man konstatieren kann, dass die Bedarfe zunehmend weniger aus dem Maschinenbau, dem Bereich Werkzeugmaschinen und Automobil kommen. Dafür mehr aus der Intralogistik. Wie wir das laufende Geschäftsjahr abschließen, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sicher sagen, aber wir gehen davon aus, dass wir deutlich über dem Vorjahresniveau liegen werden, welches für uns ein Rekordjahr war.

2. Marktlage: 2020 ist mit einer schrumpfenden Wirtschaft zu rechnen. Dieser Trend ist vor allem im Bereich Automobil bereits deutlich spürbar – dem können auch wir uns nicht komplett entziehen. 2019 liegt das Umsatzwachstum von uns im Branchenvergleich noch über dem vieler Marktbegleiter. Zugute kommt den Sensor People hier, dass wir breit aufgestellt sind und uns nicht ausschließlich auf die Automobilindustrie fokussieren, sondern auch auf die Intralogistik, die Verpackungsindustrie und Labor Automation.

3. Weiterentwicklungen: Wir positionieren uns als Lösungsanbieter im Bereich Arbeitssicherheit und zeigen unsere Technologiekompetenz in puncto Smart Factory und Intralogistik. Im Bereich Safety Solutions präsentieren die Sensor People preisgekrönte Produkthighlights wie unser Smart Process Gating, das auf Basis unserer Sicherheits-Lichtvorhänge MLC 530 entwickelt wurde und durch Verzicht auf signalgebende Sensoren eine echte Alternative zum Muting darstellt.

Eine Weiterentwicklung im Bereich Safety, speziell für Anwendungen in der Intralogistik, ist unser Sicherheits-Laserscanner RSL 400. Durch die Kombination der RSL-Sicherheitstechnik mit einer hochwertigen Messwertausgabe für die Navigation von fahrerlosen Transportsystemen stellt er eine interessante Variante dar, indem er die notwendigen Safety-Anforderungen an das FTS mit Navigationsfunktionen in ein und demselben Gerät ergänzt. Darüber hinaus zeigen die Sensor People mit Industrie-4.0-fähigen Lösungen, wie sich mit standardisierter Industriekommunikation über IO-Link und OPC UA die Vision einer intelligenten Produktion realisieren lässt.

www.leuze.de

Halle 7A, Stand 230

Dr. Peter Velling,

Head of Business Unit Machinery,

Lenord+Bauer

1. Konjunktur: Nach unserem Rekordergebnis in 2018 bemerken auch wir Einflüsse des sich abkühlenden Weltwirtschaftsklimas. Wir kontern mit intelligenten Lösungen für Industrie 4.0.

2. Marktlage: Die Digitalisierung von Fertigungsprozessen bietet große Chancen. Intelligente Schnittstellen in unseren Sensoren ermöglichen neue Geschäftsmodelle. Hier adressieren wir aktuelle Themen wie Edge Computing und OPC UA.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Condition Monitoring steht klar im Vordergrund. Mit unseren i3SAAC-Systemen verlagern wir mehr Systemintelligenz auf die Sensor- und Aktorebene. So reduzieren wir die enorme Datenflut und unterstützen die effiziente Zustandsüberwachung durch aufbereitete Informationen in Echtzeit.

www.lenord.com

Halle 7A, Stand 210

Thomas Spindler,

Head of Sales & Marketing,

Stäubli Electrical Connectors, Deutschland

1. Konjunktur: Als Teil des Stäubli-Konzerns mit den Sparten Connectors – sowohl Kupplungen für Flüssigkeiten und Gase als auch Elektrische Steckverbinder, Robotics und Textile veröffentlichen und kommentieren wir keinen Sparten- oder Länderumsatz im Detail. Wir blicken jedoch positiv auf das Jahresende und können trotz der weltweit angespannten Wirtschaftslage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen.

2. Marktlage: Trotz eines herausfordernden Wirtschaftsumfelds sind wir mit einem breit abgestützten Portfolio an elektrischen Steckverbindern für anspruchsvolle Industrielösungen gut aufgestellt, sei das in der Bahnindustrie, im Sektor Energieübertragung und -verteilung, in der E-Mobilität oder auch bei vielseitigen Anwendungen mit hybriden Steckverbindern oder modularen Schnittstellen.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Auf der SPS steht das modulare Steckverbindersystem CombiTac im Fokus. Hier entwickeln wir laufend neue Module und Zubehörteile wie zum Beispiel die neuen DIN-Gehäuse. Aktuell haben wir eine neue Version des CombiTac-Konfigurators eingeführt. Mit dem Tool können sich Kunden dank der intuitiven Benutzerführung ganz einfach ihren eigenen modularen Steckverbinder zusammenstellen. Das smarte System reduziert Fehlkombinationen automatisch und die realistische 3D-Ansicht vereinfacht den Konstruktionsvorgang.

Eine weitere Neuheit ist der GigaDock10, ein Ethernet-Steckverbinder mit Datenraten von zehn Gigabit pro Sekunde bei bis zu einer Million Steckzyklen. Er wird in Werkzeugwechslern und Multikupplungen mit gedockten Kamerasystemen eingesetzt, zum Beispiel zur Echtzeitdatenübertragung in Pick-and-Place-Anwendungen oder bei der Fertigungssteuerung.

www.combitac.com

www.staubli.com/electrical

Halle 10.0, Stand 230

Thilo Döring,

Geschäftsführer,

HMS Industrial Networks

1. Konjunktur: Viele unserer Kunden kommen aus dem Bereich Maschinenbau oder sind Zulieferer für die Automobilindustrie. Hier spüren wir einen leichten Abwärtstrend. Dennoch verfolgen wir unser Wachstumsziel auch dieses Jahr konsequent weiter.

2. Marktlage: Nach unserer Einschätzung sind die industrielle Kommunikation und die Automatisierung nach wie vor Wachstumsfelder. Chancen sehen wir insbesondere bei neuen Themen wie zum Beispiel 5G oder der Anbindung der Fertigungsebene in Cloud-Systeme, um komplexe IoT-Anwendungen zu realisieren. In beiden Bereichen sind wir gut aufgestellt. Zum Beispiel haben wir im 5G-Bereich eine Kooperation mit Ericsson und erarbeiten hier gemeinsam Lösungen für die smarte Fabrik der Zukunft. Auch die Themen IoT und Digitalisierung erfordern neue Lösungen für die Automatisierung und industrielle Kommunikation. Hier sehen wir ebenfalls große Wachstumschancen und entwickeln unser Produktportfolio auch in dieser Richtung kontinuierlich weiter.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Im Wireless-Bereich stellen wir neue Router und Switche für WLAN und 4G vor. Anwender profitieren vom hohen Datendurchsatz, Redundanzmechanismen für einen unterbrechungsfreien Betrieb sowie vom robusten Design. Ein besonderes Highlight auf der SPS ist die Live-Demo unserer neuen Edge-Lösung, mit der Fertigungsdaten einfach und sicher mit der Cloud ausgetauscht werden können. Auch das Thema Security kommt nicht zu kurz. Sichere Kommunikation ist ein zentraler Aspekt all unserer Produkte. Auf der SPS zeigen wir eine Weiterentwicklung unseres CompactCom-IIoT-Moduls, das künftig TLS-Verschlüsselung und Zertifikatsverwaltung unterstützt, um insbesondere den Datenaustausch mit der Cloud noch sicherer zu machen.

www.hms-networks.de

Halle 5, Stand 110

Johannes Moosmann,

Geschäftsbereichsleiter Industrielle Antriebstechnik,

EBM-Papst, St. Georgen

1. Konjunktur: Im Geschäftsbereich der industriellen Antriebstechnik konnten wir im letzten Geschäftsjahr ein weiteres sehr starkes Wachstum realisieren. Im Vergleich zur aktuellen wirtschaftlichen Stimmungslage ist unsere dortige Auftragslage derzeit noch gut. Wir stellen jedoch fest, dass unsere Kunden im längerfristigen Zeithorizont nur noch sehr umsichtig neue Aufträge vergeben. Aktuell liegen wir im Geschäftsbereich industrielle Antriebstechnik mit einer positiven Umsatzentwicklung von 5 % gegenüber dem letzten Geschäftsjahr auf einem soliden Wachstumskurs.

2. Marktlage: Unsere Kernmärkte im Geschäftsbereich industrielle Antriebstechnik zeichnen uns ein unterschiedliches Bild. Die Marktentwicklung in der Intralogistik ist nach wie vor positiv – auch die Medizintechnik zeigt sich weiterhin solide. Die Automatisierungstechnik /Maschinenbau weisen hingegen eine Reduktion um ca. 10 % aus. Für Access Control sehen wir Wachstumschancen, besonders in China dank größerer Infrastrukturinvestitionen. Allerdings unterliegt unser Geschäft in den USA und China jedoch auch den derzeit gegebenen globalen, politischen Unsicherheiten.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Technisch erleben wir schon länger einen immer stärkeren Trend hin zur Dezentralisierung mit stets kompakteren Antrieben, die in den Applikationen verteilt angeordnet sind. Unser Produktbaukasten ermöglicht eine enorme Bandbreite an effizienten und optimal ausgelegten Antriebssystemen bestehend aus Motor, Elektronik, Getriebe, Sensorik und Bremse. Damit kann sich der Kunde auf seine eigentliche Applikationsaufgabe konzentrieren und muss sich nicht noch um Optimierung der Antriebslösung kümmern.

In diesem Sinne zeigen wir auf der SPS ein neues wichtiges Element unseres umfassenden Produktbaukasten: das Planentengetriebe Optimax 42. Dieses zeichnet sich durch einen wirtschaftlichen Aufbau und sehr robuste Auslegung aus.

www.ebmpapst.com

Halle 1, Stand 324

Nikolaus Krüger,

Chief Sales Officer,

Endress+Hauser

1.Konjunktur: Unser Geschäft entwickelt sich zufriedenstellend auf gutem Niveau. Wir wachsen im oberen einstelligen Bereich. Das Wachstum kommt gleichbedeutend aus unseren wichtigsten strategischen Industrien wie Chemie, Nahrungs+Genussmittel, Oil&Gas und Umweltindustrie. Die Bereiche Lifescience und Kraftwerksindustrie zeigen sich noch etwas verhaltener, aber ebenfalls auf Wachstumskurs.

Für das letzte Quartal im laufenden Geschäftsjahr und auch das kommende Jahr sehen wir eine deutlich verhaltener Konjunktur. Das erwartete Wachstum liegt im niedrigen einstelligen Bereich. Prognosen sind schwierig, da das Geschäft auch getragen ist von Lagereffekten und Langfristinvestitionen, die sich höchstwahrscheinlich auf dem Niveau in 2020 nicht wieder zeigen werden.

2. Marktlage: Der Ausblick für die Prozessautomation bleibt positiv. Die größten Chancen sehen wir in der Anlagenoptimierung durch die Digitalisierung. IIoT Lösungen schaffen zunehmend Akzeptanz und bieten nachhaltig Mehrwert für den Anwender.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Wie bereits erwähnt, werden auch wir konkrete Mehrwertthemen aus dem Bereich IIoT zeigen. Cloudbasierte Service und Maintenance Lösungen, sowie Lifecycle Management Strategien. Neue Sensoren mit direkter Anbindung in die Cloud, als auch wesentliche technische Weiterentwicklungen in den Sensorsegmenten Füllstand, Druck und Prozessanalyse.

www.endress.com

Halle 4a, Stand 135

Jürgen Siefert,

Vice President Industrial Automation DACH,

Schneider Electric

1. Konjunktur: Die aktuelle Auftragssituation in der Division Industrial Automation ist stabil, mit einer Verlangsamung in den diskreten Märkten. Im ersten Halbjahr 2019 erwirtschaftete der Geschäftsbereich rund 3,1 Milliarden Euro. Das organische Wachstum liegt bei 0,5 Prozent – und das in einer wirtschaftlich turbulenten Zeit, in der das Thema Rezession wie ein Damoklesschwert über der Branche hängt. Relativ zum Markt gesehen sind wir zufrieden mit der Entwicklung.

2. Marktlage: Die Zeiten sind nicht gerade rosig. Der Internationale Währungsfonds sagt für 2019 nur noch 0,5 Prozent Wachstum für Deutschland voraus. Auf dem Maschinenbau-Gipfel bezeichnete die Kanzlerin Angela Merkel die konjunkturelle Entwicklung als »besorgniserregend«. Der Auftragseingang im Maschinenbau wurde auf dem Gipfel des VDMA mit minus neun Prozent beziffert. Nichtsdestotrotz räume ich der Branche Chancen ein, aus der Krise gestärkt hervorzugehen. So unterstützt Schneider Electric seine Kunden dabei, mit weniger Aufwand nachhaltiger und effizienter zu werden. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist gerade das besonders gefragt, da das Einsparpotenzial mitunter erheblich ist.

Mit EcoStruxure, unserer offenen, skalierbaren, IoT-fähigen Lösungsarchitektur als Werkzeugkasten, kombiniert mit unserem Team aus kundennah agierenden Applikateuren für Hard- und Software, können wir unseren Kunden passgenaue sowie kostenoptimierte Lösungen anbieten und ihnen damit ihre digitale Reise erleichtern und beschleunigen. Dazu baut Schneider sein Advisor-Angebot kontinuierlich aus. Die cloudbasierten Apps und Services geben Anwendern Echtzeitinformationen, liefern Einblicke in IoT-verbundene Komponenten und ermöglichen so Fernverwaltung und intelligente Entscheidungen.

3. Neu- und Weiterentwicklungen: Gezeigt werden die neuesten Entwicklungen auf allen drei Ebenen der EcoStruxure-Architektur – etwa die einfach zu realisierende IIoT-Integration von Maschinen mithilfe des digitalen Lastmanagementsystems TeSys island und des Modicon-M262-Controllers. Im Zusammenspiel mit der Konfigurations- und Inbetriebnahme-Software EcoStruxure Machine Expert und dem Tool EcoStruxure Motor Configurator helfen die beiden Neuheiten den OEMs, die Markteinführungszeit für neue Maschinen zu verkürzen, da mehrere Teams gleichzeitig Applikationen programmieren und steuern können. Die neue IIoT-Steuerung M262 ermöglicht den schnellen Plug-and-Work-Zugriff auf eingebettete Systeme für eine einfache Netzwerkkonfiguration und das Ersetzen von Geräten ohne Installation.

Schneider Electric Exchange, unser neues Businessportal, das erstmals zur Hannover Messe der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, wird in Deutschland offiziell zur SPS Messe an den Start gehen. Exchange ist das weltweit erste branchenübergreifende offene Ecosystem, das zur Erfüllung von konkreten Kundenanforderungen auf die Kraft interdisziplinärer Netzwerkarbeit setzt. Die Plattform verbindet Menschen, schafft eine Community und macht den Teilnehmern spezifisches Know-how zugänglich. Kleineren Partnern mit guten Ideen bieten wir damit die Möglichkeit, in die Breite zu gehen. Das heißt: Wir vermitteln ihnen unsere Kunden weiter. Exchange ist also keine Hausplattform von Schneider Electric, sondern eine Community, von der alle Teilnehmer gleichermaßen profitieren.

www.schneider-electric.com

Halle 1, Stand 540

Erschienen in Ausgabe: 08/2019
Seite: 26

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